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.... sich von Gott geliebt zu wissen.
Es ist schön, diese Liebe weiter zu verschenken.
Es ist schön, das als Band gemeinsam und musikalisch tun zu können.

Die Anfragen für 2012 sind interessant und vielseitig.
Wir freuen uns drauf.

SDG



29.1. 2012     Familienprogramm Kirchberg
18.3. 2012     Konfirmandengottesdienst Schönheide
29.4. 2012     Familienprogramm Möschlitz
10.6. 2012     Parkgottesdienst Limbach-Oberfrohna
 1.7. 2012      Familienprogramm Lößnitz 
5.od.6. 10.     Hotel Forstmeister Schönheide

angefragt: Pub Hartmanndorf  

S.D.G.



Hu... Gemeinschaftstag und Band, das klingt nach Lautstärke-Schelte für den Techniker. Kam natürlich auch so. Zum Glück sind das mitlerweile sehr seltene Einzelfälle. Wir haben uns (wie meistens) sehr zusammengerissen und die Instrumente "gestreichelt". Spätestens beim nachmittägigen Familienprogramm war das Eis dann gebrochen. Letztlich ein richtig, richtig schönen Tag. Und ein Karton CD`s hat auch nicht gereicht.... wer die Dinger nur kauft?


Selten so gekuschelt: Aufbautechnisch eine große Herausforderung, war die winzige Blankenhainer Kirche letztlich doch eine besonders schöne Erfahrung. Supernette Gemeinde; aufmerksame und faszinierte Kids. Gutgelauntes Gemeindefest trotz "Jauchewetter".  Und: Man hat uns Bier verabreicht- am hellerlichten Nachmittag....na na..na..na


Nicht zum ersten mal und gerne wieder: Netschkau war die Reise wert. In taghellen und großen Kirchen wirkt unser Puppenspiel samt Lichteffekten erfahrungsgemäß etwas weniger eindrucksvoll. Schien trotzdem zu gefallen.


Ja, auch im Erzgebirge kann man an einzelnen Tagen erbärmlich schwitzen. Das Konzert im Kerzenschein hätten wir gern in eine Poolsession umgewandelt. Dank liebe- und humorvoller Unterstützung seitens der Methodistengemeinde fühlten wir uns nass aber richtig wohl.  Die mitternächtliche Abkühlung im heimischen Stausee inclusive.


Starke Predigt, eindrucksvolles Zeugnis zum Thema Leid. Und mittendrin Kreuzschnabel mit seinen leicht düster - melancholischen Liedern.....an dem Abend hat irgendwie alles gepasst. Wir waren glücklich, mitmachen zu können.


Drunten in der grünen Au.......sangen die komischen Kreuzschnabel-Vögel. Die Blödel- und Mitmachlieder haben mit den Kid`s aber richtig gefetzt. Nach gefühlten tausend Jahren mal wieder Kinderbibeltreff  mir Quiz  und Preisen...genau wie in unserer Kindheit. Es gibt noch konstante Größen im Universum!


Im Kirchenuntergund endete die rein geistliche Zone. Zumindest beinhaltete das Konzert im Lutherkeller für uns die Herausforderung, einmal vor Publikum zu spielen, das nicht mehrheitlich aus Christen bestand. Es hat so gut funktioniert, daß wir es gerne mal wieder tun würden.

19.-20.2. 2011 Regnitzlosau

Puppen statt Gitarren - ein Notprogramm ohne unser erkranktes Goldkehlchen Stefan konnte sich keiner von uns vorstellen. Doch hat es irgendwie funktioniert und schien den Zuhörern sogar richtig Freude zu bereiten. Wir sind überrascht und dankbar.
Danke auch für den netten Gästebucheintrag. Und die liebevolle Versorgung an den zwei Tagen. Und die angenehmen Gespräche. und...und...und.


Wir haben selten eine so farbenfrohe Kirche bespielt. Irgedwie passte selbst die beleuchtete Puppenbühne dazu.

5.11.2010 Eibenstock

LieberBeene-Fitz als Arme-Knoten


Wer regelmäßig Kinderprogramme spielt, ist mitunter eine recht  muntere   Meute gewöhnt. Die Gemeinschafts-Kid´s waren so was von lieb - Kompliment. Einziges Manko: Wir mußten Puppenbühne und Anlage eine Etage hoch schleppen. Leistungssport am Sonntag.


War das unser Publikum? Ob sich die normale Gemeinschafts-Besucherschar mit überwiegend Rentnern über unsere Musik gefreut hat? Immerhin - Applaus gab es ja. Ein glatte Eins in Toleranz an die Plauener. Trozdem vermissten wir den Anteil an Nicht-Insidern, für die solche Sonderversanstaltungen ja eigentlich gemacht sind.


Wir sind selber überrascht, wieviel Zauber unsere Musik ohne Sabrinas Flöten verliert.
Der krankheitbedingte kurzfristige Verzicht auf unsere Jüngste hat uns aber offenbar nur selber gestört, den Markneukirchnern schien es  zu gefallen. Trotzdem: Für die musikalischen Obervogtländer hätten wir schon gern unser Bestes geboten.
Danke für die liebe Unterstützung und Versorgung!


Schön, wenn mal jemand aus dem Publikum Fotos macht. Vielen Dank!




Regelmäßige Puppenpflege ist angesagt - hier mit Danilo und Joe.


Kein Zweifel: In Eibenstocks Kirchgemeinde fühlen wir uns regelrecht zu Hause. Dem entsprechend war es für uns ein Wohlfühl-Konzert. Und die Kid`s begeisterten sich auch auch hinterher für die Löwenpuppen und unser Intrumentarium.


Es ist immer wieder eine Überraschung, wenn nach wochenlangem Herumexperimentieren mit Songs etwas herauskommt, das uns selber richtig gefällt. So geschehen bei den fünf Kirchenliedern, die wir als "Kantorersatzband" für den Silvestergottesdienst einstudiert hatten. Zwei davon werden wohl auch auf der neuen CD landen. Der altersmäßig breit gefächerten Zuhörerschaft schien es auch echt Freude zu machen. Danke für`s Mitsingen an alle Gottesdienstbesucher.
Sehr angenehm und interessant war auch die Zusammenarbeit mit "Hermsdorf dem Alten", der unserer derzeit hirtenlosen Gemeinde an dem Abend als Vertretungspfarrer diente. Gerne mal wieder.


Ein wunderschönes, wohlklingendes neues Gemeinschaftshaus, vieeeeeele nette Leute, viele Kinder, guter Sound, eine fast schon überdreht gut gelaunte Band, liebevolle "Kreuzschnabel-Fütterung" - so war`s in Thum - rundherum besonders schöööön!


Aufbau und Inbetriebnahme unseres beachtlichen Technik- und Instrumentenhaufens klappt normalerweise problemlos - da sind wir  etwas verwöhnt. In Bockau aber hat bis hin zur defekten Gitarrenbox etliches geklemmt. Kein Wunder, dass wir anfangs etwas "verklemmt" musizierten. Später war`s dann wie immer - schön. Sorry!
Konzerte mit Fremdpredigt hinterlassen oft einprägsame Erinnenrungen. So auch hier: Leben mit Gott ist nicht wie Motorboot-Fahren, (wo man Kurs und Geschwindigkeit immer selbst in der Hand hat), sondern eher wie Segeln.


Nun ja, die Morgenröte blieb auf unsere kalten Nasen beschränkt. Wir konnten uns ja an der Vorstellung der Persischen Wüste wärmen, in der unser Puppentheater spielt. Doch für eine ökologisch sinnvolle Kirchebank-Sparheizung bringt man gern Opfer.
Letztlich hat der Kirmes-Gottesdienst im erzgebirgischen "Sternenstädtchen" wieder Freude gemacht. Wer war eigentlich der Herr im weißen Skianzug......?


Greade noch  rechtzeitig 20 Jahre nach der Wende hatten wir unsere ersten Auftritte im Westen. Die deutsche Einheit gilt somit als vollzogen.
Wir erlebten die Oberfranken als ganz besonders nette Veranstalter und Besucher mit lustigem Dialekt - man fühlte sich regelrecht zu Hause. Gerne wieder. Es lebe die Einheit! Danke für die netten Gästebucheinträge.
PS: Was werden die wohl über unseren Dialekt gedacht haben?



Beim Firmenjubiläum unserer großzügigen Probenraum-Geber konnte sich Kreuzschnabel einmal mehr musikalisch bedanken. Zugegeben, als Bierzeltmusikanten sind wir nicht der Brüller. Aber mit Krüppelkiefern- Songs, Folk und einigen eigenen Titeln konnten wir über 6 Stunden mitunter schon Interesse und Aufmerksamkeit wecken. Die Chefs jedenfalls waren zufrieden. Und wir können weiter proben.


Das open air beim Gemeindefest im Nachbardorf war einfach schön: Super Sommerwetter, nette Leute, Freude am Musizieren, lecker Essen und Trinken - was will man mehr.


Viel Vobereitungsmühe für zwei Auftritte mit dem Jugendchor Eibenstock: Doch letztlich hat es wieder richtig viel Spaß gemacht. Und die "Ichthys"-Leute haben echt Mut: Einen Song im Techno-Sound hätten wie den sonntäglichen Gottesdiensbesuchern nicht auf`s Ohr gedrückt. Dabei gab es nicht mal Kritik. Klang wohl auch richtig gut. Danke an Robert und Andre`und die anderen Techniker von "acoustics_project"


Ja, die Fraureuther waren die Versuchskaninchen für unser neues Programm - oder nennen wir sie die Beta-Tester. Und sie schienen echte Freude zu haben am Kreuzschnabelgezwitscher, dass jetzt neben den Folk- und Unplugged-Nummern auch rockige Titel enthält. Genauso die multimedialen Basteleien verfehlten ihren Zweck nicht. Danke an Danilo! Super Publikum- danke auch denen. Wir haben uns wie zuhause gefühlt, was bei Missionszelten bisher nicht immer so war. Überhaupt: Der offensichtliche Generationswechsel bei der Deutschen Zeltmission weht Taltente ans Rednerpult - wow, da macht Predigthören richtig Spaß!


Im kleinen Dorf mit der überraschend großen Gemeinde fanden wir uns liebevoll aufgenommen. Gemeindefest bei schönstem Sommerwetter im riesigen Garten - (fast) so schön wie zu Hause. Auch das Löwentheater lief gut rund. Wir kommen gerne wieder.


Ein Gemeindefest mit Gartenparty und Livemusik zum Wein - da passte unser Familienprogramm so richtig gut dazu. Alle waren glücklich; wir auch. Schööön.


Ein Heimspiel mal wieder. Wir haben es sehr gerne gemacht. Danke für das lecker Eis.


Viele nette Leute, gute Werbung, gutes Futter - was will der Kreuzschnabel mehr. Obwohl als außerplanmäßige Veranstaltung organisiert, war die Kirche richtig gut gefüllt. Auch wir waren gerne da. Wegen defekter Nebelmaschine mußten unsere Löwen  ohne Spezialeffekt tanzen.


Mal wieder Neli - juhu! Für einen Feuerwehreinsatz wegen Stefans kranker Stimme war unsere Ex-Sängerin sofort zu haben. Danke!! Und es passte alles - einmal Kreuzschnabel, immer Kreuzschnabel. Da verwundert es nicht, dass unsere Zuhörerschaft den Eindruck gewann, wir hätten Spaß bei der Sache - ja den hatten wir! Lieb aufgenommen und bestens versorgt wurden wir von den Hilbersorfern ja auch. Und unser gewaltfreies Löwentheater hat in verdunkelten Räumen sowieso erst den richtigen Biss. Schön war´s.


Pannenfrei und sicher der erste Auftritt in neuer Besetzung: Die intensive Proberei hat sich für Dirk (und uns) gelohnt. Etwas verhalten wirkte unser Beierfelder Publikum - nun ja, Band zum Gottesdienst ist manchmal problematisch; trotz absoluter "Schleifahrt" unsererseits. Einmal mehr überzeugte Joe als Streicheldrummer. Danke für die liebe Versorgung!


Große Veranstaltung, große Technik - und doch traf uns das Los fast aller Nebenbühnen in Reichenbach: Der große Besucherstrom hetzte daran vorbei. Immerhin: Einige ließen sich in den Park locken und blieben uns jeweils etwa eine Stunde treu. Die Reaktionen des kleinen und großen Publikums jedenfalls machten bei allen drei Veranstaltungen Mut.


Jetzt zur dritten Aufführung wurde das neue Marionettenprogramm angenehm vertraut und sicherer. Kinder und Erwachsenen hatten gleichermaßen Spaß an unserem etwas freien Umgang mit der Geschichte  von Daniel und den "bösen" Löwen. Danke für die nette Bewirtung und Aufnahme im nagelneuen Leukersdorfer Gemeinschaftshaus!


Nun ja, bei 33 Besuchern mag man sich schon nach dem Sinn der weiten Reise mit großem Wanderzirkus fragen. Doch einmal mehr zeigen die netten Gästebucheinträge, dass unsere Musik Herzen erreicht. Dafür machen wir`s gern.


Gut, dass wir unsere tiefsitzenden Zeltevangelisations-Aversion überwunden haben. Unter den Nomadenzelt-Giebeln in Gottesgrün hatte der Kreuzschnabel Freude beim Zwitschern. Und fröhliches Publikum trotz hohem Altersdrurchschnitt.


Trotz sehr unruhigem, weil großem Publikum, litten die Schönheider Kid`s mit Daniel, als er in die Löwengrube musste. Und sie jubelten, als die Biester das Tanzen dem Fressen vorzogen. Im verdunkelten Raum konnten Kulissen und Lichteffekte der Marionettenbühne erstmals richtig wirken.


Happy End: Die Löwen tanzten und Daniel blieb unverzehrt ää unversehrt.

Ein glückliches Ende fanden auch vier Monate Vorbereitungsarbeit auf unser neues Marionettenprogramm "Daniel und die Löwen".  Die Premiere hat dem Geraer Zuschauern und auch uns richtig viel Spaß bereitet. Wir staunen selber immer wieder, was dabei herauskommt, wenn man verschiedenste Ideen und Gaben in einen Topf wirft.

Danke für nettes Publikum, klasse Bewirtung und wertvolle Tipps.


Wenn selbst besetzungsmäßige Notkonzerte unseren Zuhörern augenscheinlich richtig Freude machen, so ist das für uns schon ein kleines Wunder. Danke für den netten Gästebucheintrag!Danke auch dem ganzen netten Publikum und Veranstalter! Wir kommen gerne mal wieder.


Einmal mehr ist eine Zitterpatie heil überstanden. Keiner konnte wissen, ob ein Konzert ohne  Sängerin funktioniert. Großes Lob an das dankbare Werdauer Publikum! Nichts gegen Solofrontmann Stefan, der regelrecht über sich hinaus gewachsen ist - wir freuen uns wieder auf unsere Kristin. Alle guten Wünsche von hier aus!

Eine Veranstaltung mit so guter Versorgung für alle haben wir in 30 Jahren Bandgeschichte noch nie erlebt: Das war ein Hochzeitsbuffet mit den leckersten Hausfrauengeheimrezepten der Region! Spitze.


Ein Konzert für die mittlere Generation - also Alterskollegen der Alt-Kreuzschnäbel gab Anlass für allerlei Geständnisse: 1. Wir sind dicker geworden - das überraschte niemanden. 2. Unser Basser Rene`ist nach 17 Jahren Pause guter Hoffnung, wieder Vater zu werden - das war wirklich ne Neuigkeit. Ansonsten: Für uns war es ein Wohlfühl-Konzert im Kreis der Freunde und Bekannten aus Jugendtagen. Schön!


Der herrliche Spätsommerabend war wie geschaffen zum Musizieren bei Kerzenschein und Quatschen am Grill. So geschehen zum offenen Abend in Jocketa. Klasse Aktion! Danke für die Einladung!


Den Kindern auf der Blankenburger Allianzkonferenz konnten wir ein richtig schönes Abschlußfest bereiten. Fröhlich und ungewöhnlich begeisterungsfähig waren die Kid`s anderthalb Stunden von der nassen Jona-Geschichte fasziniert.

Wenig faszinierend: Die nasse Geschichte in Bad Blankenburg selbst. Die hereinbrechende Starkregenfront ließ uns und den Wirt der Burg Greifenstein vom dort geplanten Konzert absehen. 2 Überraschungen: Von den Besuchern der Allianzkonferenz schienen unerwartet viele an unserer nächtlichen Aktion Interesse zu haben. Und - genau zur geplanten Konzertzeit fiel trotz absolut gegenteiliger Wetterprognose und Wolkenbrüchen davor und danach 3 Stunden kein Tropfen. Es hätte schön werden können. Unser Glaube war es jedenfalls nicht, der die Wolkenberge versetzt hatte.


Licht im Haus des Lebens und Hoffnung für die Schwester des verlorenen Sohnes:
Predigt und Anspiel erwiesen sich als ebenso besonders und interessant wie die altersmäßige Zusammensetzung des Publikums. Wir waren gerne da!

Ließ sich durch den Schellenring und in die Seele schauen: Wupp und sein Zeugnis davon, wenn plötzlich alles ganz anders ist.


Unser erstes Vollprogramm in neuer Besetzung: Musizieren in schönster Lage der Pirnaer Innenstadt. Es lief erstaunlich gut. Einmal mehr haben sich Sorgen und Bedenken zerstreut. Das Publikum schien richtig viel Freude an der Musik zu haben - sogar am Blues - daß es sowas noch gibt! Der vollbesetzte kleine Saal bot aber auch ideales Unplugged-Klima.
PS.: Wir mußten bisher unsere Kinder noch nicht betteln schicken, auch wenn Familien- und Kontodaten  mitunter dafür sprächen.




Volles Haus (200 Besucher aus der weiteren Umgebung), volles Programm (2 Stunden) und volle Stimmung bis zum letzten Ton. Besser hätten wir uns das Konzert zum 30jährigen Kreuzschnabelbestehen nicht wünschen können. Abgerundet durch Episoden aus der Bandarbeit, Erlebnissen mit Liedern und Gedanken zu den Texten war das ganze ein kurzweiliges Lob der Liebe Gottes.


In den altehrwürdigen Gemäuern des Lutherhauses, das viel von einem Ratssaal hat, war richtig gute Stimmung. Großer Dank an unser Publikum, das vom ersten Augenblick an voll bei dem Programm dabei war.

Bild: Enger ging`s nicht!


In einer zur Innenrenovierung eingerüsteten Kirche wie in Markgranstädt hatten wir noch nie gespielt. Kein Problem.

Gut, daß zur dritten Aufführung des Programmes noch keine Ermüdung zu spüren war.

Erfreulich auch, daß viele Besucher kamen, obwohl ein solches Konzert dort erstmals stattfand. Wir kommen gerne mal wieder.


Das maximale Bühnenlicht-Set von Acoustics_Project kam erstmals mit uns zum Einsatz. Dementsprechend war die Kirche zur Konzerthalle umgebaut. Dank an alle treuen Schönheider Zuhörer, die trotz heftiger Fehlerquote unsererseits Spaß zu haben schienen. Schön sah es ja  aus.


Wenn das kein schöner Jahresabschluß 2005 war! Wirklich, bei einem so fetzigen Jugendabend haben wir bisher noch nicht mitgemacht. Besonders das kultige Eigenbau-Video hat es uns angetan. Auch der vergleichsweise heftige Technikeinsatz vor Ort (Projektorgestützte Predigt, Licht und Livevideo) hat die Sache noch eindrücklicher gemacht. Nette Leute gab`s sowieso.
Danke für die Einladung!

Im Zentum aller Aktionen: Das liebende Vaterherz Gottes.


Euere Meinung zu unserer Musik ist uns sehr wichtig. Bitte gebt Euch einen Ruck und schreibt ins Gästebuch ganz unten auf dieser Seite! Danke!





Daß ein so komplexes, abwechslungsreiches und technisch aufwändiges Programm praktisch ohne einen einzigen Hänger durchlaufen kann, hätte keiner erwartet.
Eigentlich ein Wunder. Dank auch an alle Techniker und acoustic project!


Und daß eine bunte Truppe Eibenstocker Jugendlicher so klasse singen kann, auch nicht. Hier haben sich ein halbes Jahr Fleiß und Üben bis zur Heiserkeit ausgezahlt.
Auch ein Wunder. Klasse!


Und die Kreuzschnäbel sind ebenfalls einigermaßen heil durch die Notenblätter gekommen -
Sowieso ein Wunder.


Im Ernst, die Liedauswahl war hervorragend, hat uns alle aber probenmäßig richtig gefordert. Seit Mai ohne Sommerpause jede Woche.


Aber ein derart begeisterungsfähiges Publikum entschädigt sowieso für alles.














Hat noch jemand Fotos vom Konzert gemacht? Wenn möglich hell, nah und scharf?
Wir hatten leider selber nicht den Nerv zum Fotografieren. Bitte per mail an Ulli_Richter@t-online.de


Das Kreuzschnabel-update wurde erfolgreich durchgeführt, kein Absturz, keine Fehlermeldung.

Nein, wir ticken nicht wie Computer -  sind deshalb jetzt dankbar und glücklich wie selten.
Daß nach kaum zwei Monaten gemeinsamer Arbeit der Neustart mit Sängerin Kristin und Sabrina (Whistles) derart reibungslos klappen würde, hätten wir kaum zu hoffen gewagt. Von der zu erwartenden Unsicherheit war praktisch nichts zu spüren. Klasse!

Und der Zuhörerschaft schien die neue Kreuzschnabel-Edition auch Freude zu machen. Das ist es, was wir uns wünschen. Danke Gott! Übrigens empfanden wir den ganzen Jugendgottesdienst (bei dem wir ja nur Beiwerk waren) als sehr angenehm. Schön, bei den Bräunsdorfern gewesen zu sein.





KREUZSCHNABEL:

Alter 16 - 41
Altersdurchschnitt noch 29,8
Gewicht 51-119 kg

Besucherbilder von Bräunsdorf sind wegen Dunkelheit leider nichts geworden - sorry


Wenn es am schönsten ist, soll man aufhören - ein dummes Sprichwort, vor allem, wenn es unsere Sängerin wörtlich nimmt. Seit ihren Teenagerjahren (16) hat sie zu uns gehört; die Band geprägt und bereichert: Musikalisch, engagiert, mit power und einer  angenehm natürlichen Ausstrahlung.

 Letztes Konzert - nochmal gemeinsam feiern - nochmal abdrücken - aus.    Sch...... (s. Überschrift)


Danke Neli  für die schöne Zeit!


Ansonsten hatten wir wieder super Publikum. Danke an die Plauener! Es war schön, für Euch zu musizieren!


Natürlich waren die Jungs um Bono nicht da. Aber wir wagten uns mit "I need your love" zum zweiten mal an einen Song der Iren - Premiere! Ansonsten das für uns inzwischen vertraute Bild: Noch mehr fette Karren, volle Motorendröhnung beim feierlichen "Anlassen" und eine klasse Predigt. Eins war uns neu: Unter Bikern ist es scheinbar völlig normal, daß Kumpels gerade in der Rehabilitation sind - die einen im Urlaub, die anderen zur Reha -aua! Wir wünschen gute Fahrt. Schön, wieder dabei gewesen zu sein.



Den ultimativen
Anlassound gibt
es hier zu hören!
Klick den Motor!
Mehr Infos zum Bikergottesdienst auch unter
 motorrad-haertel.de


Obwohl nur als nebenher laufendes Kinovorprogramm geplant, war richtig viel aufmerksames Publikum da. Dank an alle, die mal wieder Lust auf Kreuzschnabel hatten.
Nach anfänglichem Heimspiel-Muffensausen waren wir voll dabei. Das Naturbühnen-Ambiente verführte natürlich zum "Zündeln".



Etwas abseits vom großen Trubel mussten wir den kleinen Puppentheaterzuschauern vor uns und der "Laufkundschaft" im Rücken gleichzeitig gerecht werden. Eine Herausforderung und trotzdem eine schöne, besondere Erfahrung.


Drei Aufführungen über den Tag verteilt









Die Rathaustreppe als Zuschauertribüne







Auch "in der großen Stadt" (Ninive): Jona


Volles Haus, tolle Stimmung, klasse Predigt und  Leute, die den Mut hatten, öffentlich ja zum Glauben zu sagen - wir Kreuzschnäbel waren glücklich, ein Teil dieser gelungen Aktion sein zu können. Danke Gott!

"smile at the storm" - das Kirchenschiff
Joe rockt


Hier sind Links zu Freunden aus der Musikszene

Tonstudio Richter                                           http://www.Tonstudio-Richter.de
(alle hier vorgestellten CD´s entstanden dort)

acoustic project   (Robert, unser Techniker)        http://www.phugx.de

Band "trinitatis"                                              http://www.trinitatis-online.de








Hier könnt Ihr Euch in unser Gästebuch eintragen.

 
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